Menu

Jean-Marie Heyligen

Geboren am 24/05/1961 in Ath. Seit 01/10/1979 wohnhaft in der Einrichtung Home André Livémont in Aubechies (Belgien).

Das kreative Universum von Jean-Marie Heyligen ist ein unendliches Labyrinth, in dem jeder Weg den Zuschauer zu einer weiten, fremden Welt führt.

Angefangen mit embryonalen weiblichen Formen, die in schillernde Farben in seinen Gemälden liegen, begleiten wir Jean-Marie in die Korridore seiner Wahrnehmung. Verliert man sich in einer vermeintlichen Sackgasse, findet man den Künstler wieder. An einer Kreuzung neuer gestalterischer Wege. Beobachtet man Jean-Marie jedoch Tag für Tag und lernt ihn besser kennen, so werden seine Protagonisten reine Fassade. Sie verteidigen seine vermeintlich eigene Wahrnehmung, er aber wohnt auf den anderen Ufern des Flusses – in unserer Welt.

Jean-Marie überrascht immer wieder durch die unendliche Weite seiner Werke. Er ist ein König, der in das Leben und in die Frauen verliebt ist. Frauen sind zentrales und wiederkehrendes Thema in seinem künstlerischen Werk. Sie stellen seine Muse dar. Er zieht sie an und schmückt sie im Laufe der Jahre mit den schönsten Farben seiner farblichen Palette. Er malt sie mit strahlenden Farben und stellt sie mit bezaubernd großzügigen Formen dar. Jean-Marie ist ein leidenschaftlicher Maler von Nixen und Meerjungfrauen.

Seine Ankunft in Home André Livémont in Aubechies eröffnet ihm neue Türen bzw. Perspektiven für seine Kreativität. Dort besucht er Mal- und Bildhauer-Ateliers, in denen er seiner unbegrenzten Fantasie freien Lauf lassen kann.

Jean-Marie arbeitet langsam und sehr akribisch, er genießt es förmlich, diverse Teile des menschlichen Körpers zu gestalten.