Menu

Schlüsselbild Was uns auszeichnet
KRATZER AUTOMATION

Mitarbeiterportraits

Teamwork makes dreams work

Als Unternehmen leben wir von der Erfahrung, dem Engagement und der Persönlichkeit der Menschen, die KRATZER AUTOMATION ausmachen.

Wir leben die Vielfalt und schätzen die Persönlichkeit des Einzelnen. Damit Sie uns besser kennenlernen erfahren Sie mehr über einige Menschen, die uns repräsentieren. Unsere Mitarbeiter geben Ihnen einen Einblick in ihr Arbeitsfeld, unsere Werte und wie wir in unserem Unternehmen arbeiten.

Teams, die etwas bewegen

Die Teams: Klein, aber oho. Bei KRATZER AUTOMATION erwartet Sie eine ebenso herausfordernde wie familiäre Atmosphäre. Wir arbeiten in kleinen, dezentralen aber umso agileren Teams – oft über Kontinente und Zeitzonen hinweg – an interessanten Kundenprojekten. Dafür setzen wir auf Kollegen, die ihre Rolle im Projekt uneingeschränkt wahrnehmen und auf deren Fähigkeiten wir vertrauen können, um gemeinsam erfolgreich zu sein.

Die Zusammenarbeit: Respektvoll, offen und immer auf Augenhöhe. Bei uns herrscht eine offene, freundschaftliche Atmosphäre. Flache Hierarchien, partnerschaftliche und offene Kommunikation prägen unser Miteinander. Gemeinsam fokussieren wir unsere Kunden und stellen die passgenaue Lösung auf die Beine. Wir erbringen unsere Leistung gemeinsam und feiern unsere Erfolge gemeinsam. Wir wissen, was wir können, und entwickeln uns stetig weiter. Wir arbeiten an der Zukunft der Logistik und der Zukunft der Mobilität. Beides wächst mehr und mehr zusammen. Unsere Zukunft ist und bleibt spannend.

Im Geschäftsbereich Test Systems sind Sie mitten drin in den Entwicklungsszenarien der Automobilindustrie. Die Technologien von morgen werden heute entwickelt. Dafür liefern wir die Testeinrichtungen.

Der Geschäftsbereich Logistics Automation stellt digitale Lösungen für die Transportkette der Zukunft bereit. Die Zukunft der Logistik ist digital. Helfen Sie uns, dieses Ziel umzusetzen.

Menschen, die uns ausmachen

Ich bin Debby.

In welchem Bereich arbeitest Du und als was?

Hallo, ich bin Debby und arbeite bei KRATZER AUTOMATION als Mechatronikerin. Ich bin im PCM – in unserem Precommissioning Center München, das im Februar eröffnet wurde beschäftigt. Wir bauen das PCM gerade weiter auf und werden dort Prüfstände komplett aufbauen, in Betrieb nehmen und prüfen ob sie fehlerfrei funktionieren bevor wir Sie zum Kunden ausliefern, wo unser Serviceteam dann übernimmt.

 

Was waren deine bisherigen Karriereschritte?

Ich habe eine 3,5-jährige Ausbildung zur Mechatronikerin absolviert, bin im Januar 2018 fertig geworden und habe dann ein Jahr lang in meinem Ausbildungsbetrieb in einer Versuchswerkstätte gearbeitet. Dort habe ich Getriebe und Kupplungsautomatik von LKWs erprobt und mit Klimakammern gearbeitet. Die Aufgaben bei KRATZER AUTOMATION als Mechatronikerin haben mich gereizt. Heute rüste ich die Klimakammern, an denen ich vorher gearbeitet habe nach Kundenwunsch um und integriere diese im Prüffeld. Zusätzlich mache ich noch meinen Techniker in der Fachrichtung Mechatronik über ein Fernstudium.

Das Fernstudium ist mit dem Beruf hier gut zu vereinbaren. In einem Fernstudium bist du total flexibel. Ich kann lernen wann ich will und wann ich Zeit habe. Ich habe keinen festen Präsenzunterricht, nur Trainingswochen. Ansonsten finde ich es ganz gut, dass ich bei KRATZER AUTOMATION flexible Arbeitszeiten habe. Ich bleibe dann z.B. nach der Arbeit noch hier und kann ungestört lernen. Da bin ich nicht so schnell abgelenkt wie zu Hause. Ich brauche dann nicht ganz so viel auf das Wochenende legen. So bleibt auch noch Freizeit für mich selbst übrig.

 

Was gefällt Dir bei KRATZER AUTOMATION?

Der Teamgeist. Obwohl ich als Mechatronikerin noch nicht viele Mechatronik-Kollegen habe. Aber es gibt jede Menge Elektro-Techniker und Maschinenbauer, die man auch immer direkt um Unterstützung bitten kann.

Was ich sehr schön finde, ist das wir hier ja alle sehr familiär, sehr offen miteinander umgehen. Alle duzen sich und du kannst auch einfach mal spontan zu einem Kollegen gehen, wenn du mal eine Frage oder ein Problem hast. Mir wurde auch schon mehrfach Hilfe angeboten. „Hey, ich habe auch eine Techniker-Ausbildung gemacht, komm doch einfach mal vorbei, wenn du ein Problem hast“, oder „Ich kann Dir altes Studienmaterial geben“ usw. Mir gefällt sehr gut, dass ich hier was mit aufbauen und mich gut weiterentwickeln kann.

Wenn ich einem guten Freund von meiner Arbeit bei KRATZER AUTOMATION erzählen würde, würde ich ihm sagen, dass es ein lockeres, angenehmes Arbeitsumfeld ist mit vielen Vorzügen und vielen Freiheiten. Das Betriebsklima ist super und die Arbeit spannend.

 

Welchen Herausforderungen stellst Du Dich gerne?

Die größte Herausforderung ist natürlich immer, dass man in den Beruf reinkommt. Denn, auch wenn man einen Beruf gelernt hat: es ist überall anders, überall sind verschiedene Sachen zu beachten, liegt der Schwerpunkt ein bisschen anders… und wenn man vorher andere Schwerpunkte hatte und über die Ausbildung breit aufgestellt war, muss man da natürlich immer erst reinfinden.

Mir persönlich gefällt es hier sehr gut! Du wirst gefordert, weil du hier sehr auf Eigeninitiative getrimmt wirst und geschaut wird, dass du selbst mitbestimmen kannst. Besonders, weil hier alles neu aufgebaut wird, hat man viel Gestaltungsspielraum.

 

Was müssen Bewerber mitbringen, um erfolgreich zu sein?

Ein neuer Lieblingskollege sollte verlässlich, lustig und kommunikativ sein. Ich mag das, wenn man auch mal nach der Arbeit etwas unternimmt. Ich finde es gehört dazu, sich auch mal bei einem Kaffee zu unterhalten. Dadurch wächst man als Team einfach besser zusammen.

Ich bin Richard.

In welchem Bereich arbeitest Du und als was?

Ich bin Richard, ich bin 1998 direkt nach dem Studium bei KRATZER AUTOMATION eingestiegen. Damals als Software-Entwickler, heute bin ich Leiter der R&D Abteilung.

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?

Tatsächlich ist es immer noch spannend wie am ersten Tag: Wenn „etwas“ - ein Projekt, eine Aufgabe, ein Stück Software, eine Zertifizierung,… fertig geworden ist und der Kunde einen Haken dahinter macht und sagt: Super gemacht, genauso habe ich mir das vorstellt. Das sind die schönsten Momente. Und, wenn ich ganz weit zurückdenke, als ich als Entwickler in Projekten mitgemacht habe, war das natürlich sehr erfreulich, wenn ich eine Abnahme bekommen habe. Das zieht sich dann durch die verschiedenen Stationen. In jeder Position gibt es tolle Erlebnisse.

Eines der tollsten Erlebnisse in den letzten Monaten war, dass wir einen wichtigen Schaltschrank fertiggestellt haben, den wir in der R&D Abteilung entwickelt haben. Dass, trotz aller Bedenken das wirklich schaffen zu können, die Jungs und Mädels sich da richtig reingehängt haben und dann diesen  Schaltschrank tatsächlich termingerecht hingestellt haben, hat mich super gefreut.

Da sind wir wieder bei den Menschen und der Motivation – dass das Ziel, dass ich ausgegeben hatte, auch tatsächlich gehalten wurde. Das sind die Momente, da sag ich hey, macht Spaß hier. Wenn du nicht die richtigen Menschen an den richtigen Stellen hast, dann funktioniert es nicht. Aber wenn sie an den richtigen Stellen wirken, dann funktioniert das.

Was waren deine bisherigen Karriereschritte?

Ich habe meinen Weg bei KRATZER AUTOMATION 1998 direkt nach dem Studium in der Entwicklungsabteilung begonnen. Damals war das Team noch sehr klein und ich war der dritte Software-Entwickler im Geschäftsbereich Test Systems überhaupt. Im Laufe der Zeit ist die Firma natürlich gewachsen und ich parallel mit ihr. Nach ein paar Jahren wurde mir dann die Leitung für die Softwareentwicklung übertragen, die ich dann viele Jahre weiterentwickelt habe. Seit mittlerweile knapp zwei Jahren leite ich die R&D Abteilung mit nun ca. 60 Mitarbeitern. Insofern ist „meine“ R&D Abteilung inzwischen größer als mein damaliger Geschäftsbereich. Ich finde, das ist eine beeindruckende Unternehmensentwicklung.

Was gefällt Dir bei KRATZER AUTOMATION?

Es macht einfach Spaß hier zu arbeiten. Ich komme morgens hier rein und sehe Menschen, die alle Spaß und Freude an der Arbeit haben. Das ist es, warum ich hier gerne vollen Einsatz gebe. Auch nach über 20 Jahren.

Die netten Kollegen sind natürlich die Voraussetzung für das Ganze. Die haben alle wirklich Bock, etwas zu bewegen und sind hervorragend auf ihrem Gebiet. Das fachliche, das ist jedoch nur die eine Seite. Jeder hat seine Fachgebiete, in denen er wirklich gut ist. Das Entscheidende darüber hinaus ist aber, dass man kollegial zusammenwächst, man kooperativ miteinander arbeitet und auch mal Fehler machen darf. Genau das ist hier alles gegeben. Die Motivations- und die Fehlerkultur sind hier grandios. So etwas gibt es in anderen Unternehmen selten.

Wofür steht KRATZER AUTOMATION?

Innovativ, modern, high-end – hidden Champion trifft es an sich schon sehr gut.

Welchen Herausforderungen stellst Du Dich gerne?

Die Firma ständig zeitgemäß vorwärtsbringen. Meine persönlich größte Herausforderung ist und war die Entwicklung der R&D Abteilung. Auch ich musste in die neue Aufgabe erst hineinfinden. Unser Vorstand hat das aber in mir gesehen und nur gesagt, ich traue Dir das zu. Hauptsache, du hast die richtigen Leute. Und tatsächlich, ich habe ein tolles Team zur Verfügung gestellt bekommen - und mit den richtigen Leuten kann man jede Herausforderung meistern.

Du hast Familie und bist somit auch neben dem Beruf gefordert – wie gut lässt sich da die richtige Balance finden?

Ich habe meinen Weg zur Work-Life-Balance gefunden. Während der Woche bin ich durchaus länger als die Regelarbeitszeit vorsieht da, aber, wenn ich nach Hause gehe, dann wird wirklich der Schalter umgelegt, klack, und dann ist Freizeit. Ich kann da ganz gut abschalten. Ich habe meine drei Mädels,  also meine Frau und meine zwei Töchter daheim und kümmere mich momentan um eine Eigenheim-Baustelle. Da sind wir alle eifrig am Arbeiten. Das ist momentan die Art und Weise, wie ich abschalte. Dann gibt es ja auch noch meinen Garten dort gibt es immer was zu tun. Zum Videoschneiden und Drohnenfliegen komme ich derzeit nicht mehr so häufig. Außerdem habe ich natürlich noch meine eigene konzessionierte Abfindungsbrennerei. Also das komplette Kontrastprogramm zu dem, was hier so los ist unter der Woche, das ist wichtig und funktioniert gut.

Was müssen Bewerber mitbringen, um erfolgreich zu sein?

Immer das machen, was einem langfristig Spaß macht. Und wenn etwas keinen Spaß mehr macht, muss man das auch kundtun. Das zeichnet KRATZER AUTOMATION auch wirklich aus. Hier wird genau auf den individuellen Menschen eingegangen und jeder erhält die Chance, sich in seinem Fachgebiet weiterzuentwickeln, wenn er sich entsprechend reinhängt. Das steht jedem Mitarbeiter offen. Das halte ich für eine großartige Gegebenheit, denn in Großbetrieben ist das oft nicht so individuell auf jeden zugeschnitten. Ich kann nur jedem raten: Ordentlich mitziehen, ganz klar sagen, was man kann und was man nicht kann, was man mag und was man nicht mag, dann ist der Erfolg garantiert.

Als Bewerber muss man natürlich gut sein auf seinem Gebiet. Kommunikativ sein, sich gern im Team bewegen, seinen fachlichen Teil zur Teamleistung beitragen. Aber das Wichtigste ist für mich die Kommunikation, das miteinander arbeiten, die Teamarbeit, der lockere Umgang. Daher sollten Bewerber und Bewerberinnen auch locker ins Gespräch gehen, sich dort so darstellen, wie sie tatsächlich sind. Denn genau das wollen wir wissen. So laufen die Gespräche dann auch ab. Einfach man selbst sein und dann sieht man, ob es passt, oder ob nicht.

Welche Vorteile siehst du für den Standort Unterschleißheim?

Für mich ist der Standort Unterschleißheim perfekt. Ich komme aus dem Norden von München, kann meinen Arbeitsplatz super entspannt erreichen. Und wenn es mal verkehrstechnisch stockt, hilft natürlich die flexible Arbeitszeit.

Ich bin Mai.

In welchem Bereich arbeitest Du und als was?

Ich arbeite bei KRATZER AUTOMATION als Personalsachbearbeiterin und bin erst seit kurzer Zeit dabei.

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?

Was mir besonders gut gefällt ist, dass ich hier als Neuankömmling sehr viel dazulernen kann. Jeder Kollege in der Personalabteilung ist Profi auf seinem Gebiet, hat langjährige Berufserfahrung und gibt mir bereitwillig Einblick in seine Themenbereiche. Die Zusammenarbeit im Team ist großartig!

 

Was waren deine bisherigen Karriereschritte?

Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement mit den Schwerpunkten Personalwirtschaft, Sekretariat und Assistenz. Ich habe bereits als Personaldisponentin gearbeitet. Nebenher mache ich eine Weiterbildung zur Personalfachfrau. Ich wollte immer schon in einer „richtigen“ Personalabteilung arbeiten, um dort meine Fachkenntnisse vertiefen zu können und bin so zu KRATZER AUTOMATION gekommen.

 

Was gefällt Dir bei KRATZER AUTOMATION?

Die Einarbeitungsphase lief super gut! Ich wurde von Tag 1 an direkt mitgenommen und wirklich begleitet. Die ersten Tage über gab es verschiedene Schulungen, die einen sehr guten Eindruck über das ganze Geschehen bei KRATZER AUTOMATION vermitteln.

Was mir sehr gut bei KRATZER AUTOMATION gefällt, ist die flexible Arbeitszeitgestaltung. Ich mache neben der Arbeit noch eine Weiterbildung zur Personalfachfrau bei der IHK. Durch die flexible Arbeitszeit kann ich beides ideal miteinander verbinden.

Die Arbeitsatmosphäre bei KRATZER AUTOMATION ist sehr familiär, sehr fair und auf Augenhöhe.
Mein Motto „Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag“ kann ich bei KRATZER AUTOMATION auf jeden Fall gut leben!

 

Welchen Herausforderungen stellst Du Dich gerne?

Dadurch, dass wir stark wachsen und dementsprechend immer mehr Kollegen bekommen, wird uns die Arbeit in der Personalabteilung nicht ausgehen. Ich freue mich jeden Tag darauf, das Team tatkräftig unterstützen zu können.


Was müssen Bewerber mitbringen, um erfolgreich zu sein?

Ich würde Bewerbern empfehlen, sich vorab Gedanken über ihre Erwartungen und Ziele im neuen Job zu machen. Mein Bewerbungsgespräch habe ich sehr angenehm in Erinnerung. Seid einfach locker, unverkrampft und mit Spaß bei der Sache.


Welche Vorteile hat der Standort Unterschleißheim für dich?

Für mich ideal. Ich bin, mit der S-Bahn ca. 15 Minuten unterwegs. Für den Weg von der S-Bahnhaltestelle zum Büro habe ich mir als Alternative zum Bus jetzt ein Bahnhofsfahrrad organisiert, das klappt super.

In der Mittagspause haben wir die Wahl. Die Möglichkeiten in der Umgebung sind sehr groß und vielfältig. Zweimal pro Woche kommen Foodtrucks direkt vor die Tür, die gute und günstige Verpflegung anbieten. Die Auswahl ist riesig. Einige Kollegen nutzen auch den angrenzenden Park für Spaziergänge oder treffen sich in der Mittagspause zum Joggen rund um den nahegelegenen See. Oder treffen sich in unseren großzügigen Pausenbereichen zum Essen.

My name is Titi.

In welchem Bereich arbeitest Du und als was?

My name is Titi and I work at KRATZER AUTOMATION in the customs department. I started working here in May 2019. I am responsible for customs related issues: both for trade compliance as well as logistics processes.

My daily job looks like that: I check my daily tasks. We have to attend to the shipping instructions and to make sure that we have all the required information for a successful handover of goods to the freight forwarder. My daily routine includes talking to our colleagues in the house, here at the headquarters as well because we need various information to be able to process the shipment. So we have to talk to colleagues from the sales department, from the purchasing department, from the project management,... We have big projects and want everything to run smoothly. So we try to coordinate and prepare everything as best as we can.

 

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?

You have an area of responsibility and there is no boss trying to micromanage you. You understand that this is what you have to do and you are given freedom to take a decision. And I am happy that I can say: "OK, I took that decision". Maybe it was a bad one – later on I may find out it was not the best decision, but I had the right to take that decision because I felt that was the right thing to do at that point in time. So, that is one thing I like about working at KRATZER AUTOMATION. The freedom to take a decision for yourself within my area of responsibility.

I like that we have flexible working hours. In my department, we start early because some colleagues or the warehouses already have questions in the morning and somebody is there longer on Friday; the next colleague is there the next Friday. So, we are flexible within the framework of the forty hours.

 

Was gefällt Dir bei KRATZER AUTOMATION?

In the very first week, we had an onboarding training, which was fantastic. We had various introduction programs in which we were shown and told about the history and processes of the company. This was quite interesting. I started with a group of about ten people and I was assigned a mentor to assure a soft landing in the company.

I have a competent boss and she drew up a training plan for me. We have been going through this step by step for all the business units in this company. So, I have gotten to meet the people in sales, purchasing, the technical department and the logistics department. This is very interesting.

One thing that is very nice is that everyone is quite helpful, very friendly. This is very important to me because sometimes you have to get things done, a busy day, but everyone tries to help. I have very nice colleagues and I get to speak English. The latter was one of the reasons why I applied at KRATZER AUTOMATION.

 

Welchen Herausforderungen stellst Du Dich gerne?

When people hear ‘customs’ they shake their head, say “Oh my God!” and that it is boring. Well, yes, for some people it might be a bit boring. But we have to make it work within the ramifications of the law. And I would look very much forward to making in addition with the help of my colleagues and my boss that we build something tangible in the customs department. We are still busy building up the structures.

The customs department is growing at KRATZER AUTOMATION. The biggest challenge for me so far is that there are so many new people. Everybody has his or her ideas. And we are trying to make something very nice. And it is always very difficult if you built something from scratch. Because you have to take into consideration a lot of different processes and you have to connect this together to make it a whole. This is very challenging to get everybody on board – this is your area of responsibility, this is how we have to do it. And yeah, but you know, nothing comes easy in life. We just have to keep working on it. At the end of the day, you have the satisfaction when everything has been done well. Personally, for me what is important is that the foundation is very good. When the foundation is good whatever you build upon it will be all right. So that is the greatest challenge, trying to come together to make these processes into reality.


Was müssen Bewerber mitbringen, um erfolgreich zu sein?

We have to keep pushing on and just try our best. And then we realize the goals. You have to deliver on our goals. You have to have goals, set aims, set objectives and then you can work towards it and work on a plan to achieve those. Because in chaos we cannot achieve anything.


Welche Vorteile hat der Standort Unterschleißheim für dich?

I live in Munich. Unterschleissheim is regarded as an outskirt of the city. I travel around 25 minutes from door to door. It is an industrial area and quiet.

Ich bin Franz.

In welchem Bereich arbeitest Du und als was?

Mein Name ist Franz, ich bin seit 2010 bei KRATZER AUTOMATION und arbeite als Produktmanager im Bereich Logistics Automation.

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?

Daß ich immer was Neues machen kann. Weil mir vielleicht nicht immer jeder Tag, aber zumindest jede Woche etwas Neues bringt. Das ist mein Antrieb: Neues zu lernen und zu erfahren.

Die privaten Momente mit den Kollegen; wenn wir gemeinsam feiern, wenn wir gemeinsam unterwegs sind. Auch mal beim Kunden. Also nicht nur beim Feiern. Die momente in denen man Gemeinschaft hier erlebt. Und im Büro natürlich, wenn man mit einem Projekt erfolgreich ist. Wenn man ein Ziel erreicht hat, wenn man einen Kunden glücklich gemacht hat. Und natürlich auch, wenn man eine neue Aufgabe und Verantwortung übertragen bekommt.

Die Atmosphäre ist sehr familiär, der Zusammenhalt untereinander ist sehr gut. Wir zoffen uns gelegentlich wie in jeder anderen Firma auch. Aber produktiv um die beste Lösung und auf Augenhöhe. Wenn man Hilfe braucht oder man einfach mal am Abend Spaß haben möchte, spielen Meinungsverschiedenheiten keine Rolle mehr. Nach Feierabend ist das vergessen und jeder hilft, wenn man Unterstützung  braucht.

Was waren deine bisherigen Karriereschritte?

Ich habe Elektrotechnik studiert, war zwei Jahre in Amerika, habe da ein Aufbaustudium und ein Praktikum in einer großen Spedition im Bereich Sales Support gemacht. Ich bin dann im gleichen Konzern zurück nach Deutschland gewechselt. Dort war ich in der Fachabteilung die sich mit der Organisation von Verkehren auseinandergesetzt hat. Nicht wie man annehmen sollte als Ingenieur in der IT. Daher das Logistik Know-How.

Ich habe bei KRATZER AUTOMATION als Projektleiter angefangen. Das hat sich in der hier herrschenden Dynamik aber relativ schnell geändert. Ich habe mich bei einem großen Kundenprojekt wirklich in die Tiefe begeben, und viel Consulting gemacht. Ich habe den Kunden über viele Jahre hinweg im Kunden Unit betreut. Später bin ich dann ins Produktmanagement gewechselt, habe verschiedene Komponenten der Software, z.B. die Entwicklung und das Design betreut und bin jetzt Produktmanager für das Segment der großen Freight Forwarder. Gleichzeitig leite ich auch das Team unserer Consultants, die unsere Kunden und uns intern in der Entwicklung beraten. Die letzten zwei Jahre habe ich das Produktmarketing, den inhaltlichen Teil für den Bereich Logistics Automation geleitet.

Was gefällt Dir bei KRATZER AUTOMATION?

Ich glaube ein wesentlicher Punkt ist, dass es die Möglichkeit gibt, sich zu verändern; unterschiedliche Dinge zu tun. In gewisser Weise haben sich meine Aufgaben gar nicht so wahnsinnig sehr verändert. Von Anfang an habe ich mich darum gekümmert, was unsere Kunden brauchen und habe mich darum gekümmert, dass die Kunden erfolgreich werden mit unseren Produkten. Das mache ich jetzt auch noch. Ich spreche zu unseren Kunden über unsere Software cadis und ich trage die Erkenntnisse  und Anforderungen zurück in die Firma. Das hat sich nicht so stark verändert. Schön, dass man hier die Möglichkeit hat, zwar in der gleichen Firma zu bleiben, aber doch auch mal andere Sachen zu tun. Man kann sich ständig weiterentwickeln, wenn man das möchte.

Das Einzigartige, das uns bei der Firma KRATZER AUTOMATION wirklich auszeichnet, ist, dass man nur fragen muss, und schon wird einem geholfen. Gerade für meine letzte Rolle als Produktmarketingleiter – das gab es als Funktion vorher nicht und ich musste / konnte die Rolle für mich selber auch gestalten. Dabei haben mir ganz viele Leute – Mitarbeiter wie Führungskräfte direkt geholfen, haben mich unterstützt und mir das Vertrauen geschenkt. Und mich auch wieder in die richtige Richtung gesteuert, wenn nötig. Das ist eigentlich das, was mich immer vorangebracht hat - in allen Aufgaben, die ich hier neu übernommen habe. Die Unterstützung der Kollegen, der gute Rat und die Motivation auch mal was Neues zu tun.

 

Wofür steht KRATZER AUTOMATION?

KRATZER AUTOMATION ist eine Familie, und steht für mich für Zusammenhalt und zusammenhelfen, für gemeinsamen Erfolg, den wir auch gemeinsam feiern.

Welchen Herausforderungen stellst Du Dich gerne?

Am Anfang meiner Zeit hier bei KRATZER AUTOMATION stand ein ganz, ganz großes Kundenprojekt, das es erstmal zu gewinnen galt. Das war für mich als Neuling schon eine große Herausforderung. Die zweite Herausforderung kam dann vor zwei Jahren, also ich ein Produktmarketing-Team übernehmen sollte. Da hat mich mein Chef überrascht und gefragt, ob ich die Teamleitung übernehmen will. Ich bin eigentlich Ingenieur. Ich habe weder in einer Spedition gelernt, noch Marketing studiert. Ich habe mal Elektrotechnik studiert. Das war spannend für mich. Das war meine erste Führungsaufgabe als Teamleiter und dann in einem neuen Bereich. Aber zum Glück gibt es ja bei KRATZER AUTOMATION viele Kollegen, die mir sofort geholfen haben und mich an die fachfremden Dinge herangeführt haben. Das hat dann auch sehr gut funktioniert und auf jeden Fall viel Spaß gemacht. Ich habe meinen Mut nie bereut!

Du hast Familie und bist somit auch neben dem Beruf gefordert – wie gut lässt sich da die richtige Balance finden?
Dadurch, dass ich in meiner Rolle hier sowieso keine feste Taktung meiner Arbeitszeit habe, funktioniert das gut. Ich bin viel in der Firma, ich kann aber auch jederzeit nach Hause gehen, wenn ich beispielsweise die Kinder abholen muss. Das funktioniert wunderbar. Ich wurde hier noch nie gefragt, wann ich komme und wann ich gehe. Das ist jedem Mitarbeiter selbst überlassen. Solange die Arbeit am Ende getan ist, ist das egal, wann und wo das geschehen ist. Ja, ich arbeite viel, aber ich arbeite dann, wenn es der Zeitplan erlaubt. Mit der Familie funktioniert das deshalb wunderbar. Meine Frau arbeitet ebenfalls in Vollzeit und wir können uns hier jederzeit abwechseln. Das ist bei der Firma Kratzer Automation schon immer wichtig gewesen, dass die Mitarbeiter Zeit mit ihrer Familie verbringen können.

Als ich hier angefangen habe war ich überrascht, als hier zwei drei Kinder durch die Firma geheizt sind, mit Blöcken und Stiften. Im Konzern vorher habe ich das noch nicht gesehen, dass die Kinder mal einen Nachmittag mit in der Firma verbracht haben, weil es mit der Betreuung nicht geklappt hat.
Hier ist das ohne weiteres möglich.

Was müssen Bewerber mitbringen, um erfolgreich zu sein?

Also, wenn sie zu mir ins Team möchten, dann würde ich ihnen raten, ganz, ganz viel Neugier mitzubringen auf neue Dinge, auf das Aufsaugen von Informationen und das weitergeben von Informationen. Ich denke, das ist ein guter Rat für viele Positionen. Ich glaube, wenn jemand eine oder mehrere Stärken bei sich hat, die zu uns passen, wird er oder sie eine Position bei uns finden, die langfristig Spaß und Erfolg bringt.

Ich bin Emina.

In welchem Bereich arbeitest Du und als was?

Ich heiße Emina und ich arbeite als Android-Entwicklerin in einem Scrum-Team im Bereich Logistics Automation. Ich arbeite seit 2014 bei KRATZER AUTOMATION.

Was machst Du genau bei KRATZER AUTOMATION?

Ich arbeite in einem Scrum-Team. Das bedeutet, wir treffen uns alle drei Wochen zum Sprint Planning. In diesem Meeting planen wir, welche User Stories wir in den nächsten drei Wochen erledigen möchten / können. Dafür nehmen wir uns normalerweise einen ganzen Tag Zeit, um alle User Stories durchzulesen, damit jeder im Team versteht, was zu tun ist.

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?

Ich finde die Arbeitsatmosphäre bei KRATZER AUTOMATION sehr professionell. Ich arbeite sehr gerne mit meinen Kollegen zusammen. Sie halten sich wirklich an Prozesse. Es ist eine freundliche aber auch super professionelle Atmosphäre. Jeder, der hier arbeitet, sollte sich darauf einstellen, dass eine gewisse Professionalität erwartet wird.

Was waren deine bisherigen Karriereschritte?

Ich habe Software-Engineering in Kroatien studiert. Ich habe meinen Master gemacht und danach noch ein paar Jahre in Kroatien als Webentwicklerin gearbeitet, bevor ich dann nach Deutschland umgezogen bin. Ich habe hier zunächst als Webentwicklerin gearbeitet, und ein paar Jahre später bei KRATZER AUTOMATION als GUI Entwicklerin angefangen. Und nach ein paar Jahren bin ich in das Android Team gewechselt.

Was gefällt Dir bei KRATZER AUTOMATION?

Was ich sehr gerne mag ist, ist die Offenheit für Neues. Ich habe mich für neue Technologien interessiert und wollte auch in eine neue Technologie umsteigen. Bei mir war das Android. Das Unternehmen ist darauf eingegangen und ich habe die Gelegenheit bekommen, es auszuprobieren. Und nach einem Jahr hat mich mein Vorgesetzter dann gefragt, ob ich das weitermachen will oder ob ich wieder zurückwechseln möchte. Also ich hatte einfach diese Wahl und das hat mir super gut gefallen. Ich habe mich dann für Android entschieden. Ich hätte noch weitere Möglichkeiten gehabt, den Bereich zu wechseln, aber ich wollte dann bleiben, weil mir der Bereich sehr gut gefällt.

Was ich auch mag sind die unterschiedlichen Team Events, z.B. unser Sommerfest, die Neujahrsfeier, dann Team Events, wo wir z.B. wandern gehen. Ich mag meinen Job, aber ich mag es auch, dass es die Möglichkeit gibt, sich mit den Kollegen außerhalb der Arbeit zu treffen.

Wofür steht KRATZER AUTOMATION?

Prozess, Professionalität, Freundlichkeit, Zusammenarbeit, neue Technologien

Du hast Familie und bist somit auch neben dem Beruf gefordert – wie gut lässt sich da die richtige Balance finden?

Ich bin vor einiger Zeit Mama geworden. Nach der Elternzeit arbeite ich jetzt wieder in Vollzeit. Ich habe einfach das Arbeiten vermisst, weil Softwareentwicklung meine Leidenschaft ist und ich könnte mir nicht vorstellen, nur Teilzeit zu arbeiten. Ich wollte einfach diese acht Stunden. Acht Stunden ist genug Zeit, um wirklich etwas zu erreichen. Ich mag dieses Erfolgserlebnis, wenn ich was zu Ende bekomme.

Zur Zeit ist mein Mann in Elternzeit, daher kann ich auch Vollzeit arbeiten. Bei KRATZER AUTOMATION gibt es zudem Gleitzeit,.und ich bin sehr froh darüber. Ich komme sehr früh zur Arbeit und kann dann auch entsprechend früh nach Hause gehen. Wenn mein Mann dann später auch wieder Vollzeit arbeitet, dann werden wir das auch so machen, dass ich diese Gleitzeit einfach ausnutze, damit wir beide wieder Vollzeit arbeiten können. Das ist super bei KRATZER AUTOMATION. Man hat Gleitzeit, und es gibt eine Home Office Regelung. So können beide Eltern Vollzeit arbeiten und man kann trotzdem Familie haben.

Ich bin Ishan.

In welchem Bereich arbeitest Du und als was?

Mein Name ist Ishan, ich bin seit 2017 als Projektingenieur im Bereich Test Systems bei KRATZER AUTOMATION tätig.

Was machst Du genau bei KRATZER AUTOMATION?

Ich bin für Kundenprojekte zuständig, das bedeutet, ich mache die Applikationen für Kunden inklusive der Inbetriebnahme vor Ort. Im Bereich Test Systems haben wir unsere Inhouse Software PAtools, das ist eine Automatisierungssoftware für automobile Prüfstände und es gibt verschiedene Branchen und Bereiche. Ich arbeite im Bereich Turbolader-Prüfstände.
Als Projektingenieur bekomme ich ein Projekt mit spezifischen Kundenwünschen an eine Applikation. Diese muss ich in die bestehende Applikation einfügen, vorbereiten, die Software testen und dann in die Anlage installieren und zum Laufen bringen. Dadurch bin ich oft unterwegs und bekomme viele Einblicke aus der Prüfstands-Praxis. Die meisten meiner Projekte sind in Deutschland, aber ich war auch schon zweimal in Indien bei unseren Kunden. Es ist interessant, dass man nicht jeden Tag im Büro am Platz sitzen muss.  

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?

Am liebsten mag ich es, neue Applikationen zu entwickeln, neue Strategien zu finden und die neuen Ansteuerungsmethoden zu schreiben. Unsere Software wird inhouse entwickelt. Da gilt es viele Herausforderungen zu meistern, wenn man eine Applikation für PAtools entwickelt, aber dafür macht es auch ziemlich viel Spaß.

Was waren deine bisherigen Karriereschritte?

Ich habe an der TU München ein internationales Master Programm in Computational Science and Engineering, kurz: CSE absolviert. Dann habe ich in München bei einer kleinen Firma für Testsysteme gearbeitet und bin dann zu KRATZER AUTOMATION gekommen.

Was gefällt Dir bei KRATZER AUTOMATION?

Die Arbeitsatmosphäre hier ist sehr entspannt, aber man könnte fast sagen, dass ich zwei total unterschiedliche „Leben“ führe. Das eine ist beim Kunden vor Ort, wo immer alles neu und anders ist. Das Andere ist hier im Büro, wo alles „Alltag“ ist. Beide „Leben“ sind unvergleichbar und ich möchte keines davon missen.

Welchen Herausforderungen stellst Du Dich gerne?

Die größte Herausforderung für mich stellen neue Entwicklungen und Systeme dar, die wir zum Laufen zu bringen. Das ist interessant, aber auch ziemlich herausfordernd. In Indien habe ich aufgrund der Kundengegebenheiten viel vor Ort entscheiden müssen und in Betrieb genommen. Ich war mehrere Wochen vor Ort und habe die ganzen Software- Anpassungen, Änderungen vorgenommen. Das war vor allem bei 40 Grad eine große Herausforderung – die Klimaanlage war kaputt.

Was müssen Bewerber mitbringen, um erfolgreich zu sein?

Man sollte sich für Software-Entwicklung, Automatisierung und natürlich auch für die Automobilindustrie interessieren. Weil letztendlich ein Prüfling ein Teil des Automobils ist. Ich hatte vorher sechs Jahre woanders als Software-Entwickler für Prüfstände gearbeitet, aber das war immer inhouse. Bei KRATZER AUTOMATION kann ich viel aus der Praxis vor Ort lernen.

Ich bin Achim.

In welchem Bereich arbeitest Du und als was?

Mein Name ist Achim, ich arbeite als Senior Sales Manager für Test Systems bei KRATZER AUTOMATION und bin seit 2015 im Unternehmen.

Was machst Du genau bei KRATZER AUTOMATION?

Mein Arbeitsalltag liegt in erster Linie darin, dass ich die Motorsportkunden für KRATZER AUTOMATION betreue, das sind vorzugsweise die Motorsport Teams, die in Großbritannien ansässig sind. Zudem betreue ich den ganzen Markt Großbritannien, also die ganze Automotive Industrie dort. Und zum anderen auch den westlichen Teil Deutschlands und die BeNeLux Staaten. Ich berate unsere Kunden und Interessenten hinsichtlich der passenden Testlösung, damit sie ihre Komponenten dann letztendlich schon im Entwicklungsstadium optimal testen können.

Von den Formel 1 Teams in England – da sitzen derzeit fünf Teams – sind fast alle unsere Kunden. Nicht in allen Anwendungen, aber im Bereich Batteriesimulation und Abgasturbolader-Entwicklung, da arbeiten fast alle mit Testlösungen von KRATZER AUTOMATION. Das ist ein hochinteressanter Bereich, denn man blickt in Entwicklungsbereiche hinein in die sonst niemand reinkommt und sieht dort schon sehr tief in die technischen Entwicklungen  der Zukunft  

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?

Umsetzen zu dürfen wovon man überzeugt ist: Zu meinen größten Erfolgen zählt in erster Linie die Marktentwicklung UK und die Erfolge bei den dort ansässigen Kunden. Wir haben inzwischen auch bei Dienstleistern, die für die Automobilindustrie in England Prüfdienstleistungen anbieten unsere Prüfstände platzieren können. Darüber hinaus geht es jetzt weiter über Batteriesimulation und andere Lösungen für unsere kommende Mobilität. Wir werden in Großbritannien das Personal aufstocken. Wir brauchen also dringend neue Kollegen vor Ort. Da sind wir auf dem besten Weg. Mit der Übernahme von Hofmann TeSys und Hofmann TeSys Ltd. sind wir für die Zukunft bestens aufgestellt.

Was waren deine bisherigen Karriereschritte?

Ich bin quasi als Quereinsteiger zu KRATZER AUTOMATION gekommen. Ich war schon immer im technischen Sales tätig, aber in komplett anderen Bereichen. Als ich mich bei KRATZER AUTOMATION beworben habe hatte ich mit der Prüfstandtechnik in der Automobilindustrie in erster Linie noch nichts zu tun – ich komme aus der Elektrotechnik und habe viel Projekt Sales im Energiebereich gemacht, bevor ich zu KRATZER AUTOMATION gekommen bin. Durch meine Affinität zum Motorsport und über diverse Kontakte im Motorsport haben sich die Wege von Kratzer Automation und mir dann irgendwann gekreuzt und dann haben wir gesagt, „die Kombi, die passt“.

Was gefällt Dir bei KRATZER AUTOMATION?

Die Arbeitsatmosphäre bei KRATZER AUTOMATION habe ich von Anfang an als sehr locker und sehr gut untereinander vernetzt empfunden. Auf der anderen Seite ist die Arbeitsatmosphäre auch anders, als ich sie bis dato kannte. Da wir zukünftig verstärkt zum Projektgeschäft übergehen und Turnkey Projekte bei unseren Kunden anbieten, stellen wir uns da verändert auf. Dazu suchen wir immer neue Kollegen, die mit uns erfolgreich am Markt tätig sein wollen.

Die Tätigkeit die mir am meisten Spaß macht ist ganz klar die Hausforderung, mit den unterschiedlichsten technischen Lösungen Kunden und Interessenten zu überzeugen und dabei auf die kulturellen und menschlichen Gegebenheiten einzugehen um dem Kunden die bestmögliche Betreuung zu bieten.
 

Wofür steht KRATZER AUTOMATION?

High-tech, Wachstum, Innovation und Zusammenarbeit.

Welchen Herausforderungen stellst Du Dich gerne?

Ich mag die Herausforderung, neue Dinge, neue Technologien im Kundensinn weiterzudenken und neue Märkte zu erschließen. Zum anderen natürlich auch die Elektrotechnik aus der ich komme in Bereichen einzusetzen, wo ich sie bis dato noch nicht kannte und bisher keine Anwendung zu finden war. Genau das hat mich letztendlich dazu bewogen, bei KRATZER AUTOMATION einzusteigen. Positiv dazu kam aber auch die familiäre Atmosphäre im Unternehmen. Ich hatte vorher in einem französischen Großkonzern gearbeitet. Ich sag mal ich kenne die schönen und weniger schönen Seiten im Mittelstand und im Konzern. Aber die Kombination aus Atmosphäre und Aufgaben hat mich dazu bewogen, wieder aus dem Konzern auszutreten und in den größeren Mittelstand zu wechseln. Das war die aus meiner Sicht absolut richtige Entscheidung.

Die größte Herausforderung bei meiner Tätigkeit ist es, gerade jetzt im Wandel zur E-Mobilität ein Auge darauf zu haben, was sich am Markt entwickelt, welche neuen Firmen plötzlich aus dem Boden schießen, die vorher noch nie was mit Automobil zu tun hatten, die vorher vielleicht Telefone, Computer oder sonst irgendwas gebaut haben und die jetzt anfangen, Autos zu bauen. Das ist eine ganz spannende Entwicklung.  Denn die – ich sage jetzt mal die alteingesessenen Firmen, die großen OEMs,- die kennt jeder. Die kann man an zwei Händen abzählen, dann hat man den Markt erfasst. Aber die neuen Unternehmen, die da jetzt kommen, das sind teilweise wirklich Startups. die, wenn man nicht aufpasst, jemanden rechts überholen, also ganz schnell am Markt sind. Da ein Auge drauf zu haben und zu schauen, wie sich der Markt entwickelt, das ist schon eine große Herausforderung und eine spannende Zeit.

Du hast Familie und bist somit auch neben dem Beruf gefordert – wie gut lässt sich da die richtige Balance finden?

Das ist manchmal eine Gratwanderung, denn ich habe noch ein zeitintensives Hobby! Ich kann das tatsächlich nur deshalb machen, weil meine Familie total hinter mir steht – hinter meinem Job und meinem Hobby als Rennfahrer. An sich habe ich unter der Woche überhaupt keine Zeit, für die Rennen irgendetwas vorzubereiten. Ich habe zwar ein eigenes Fahrzeug, aber das kann ich nicht einsetzen, weil mir einfach die Zeit der Vorbereitung fehlt. Und so fahre ich als Fahrer für diverse Teams. Das hat den Vorteil dass ich am Wochenende eigentlich nur die Aufgabe habe, die Tasche mit der Rennkleidung zu packen, zur Rennstrecke zu fahren und dann nach dem Rennen wieder abzureisen. Wobei es schon sehr zeitaufwändig ist und ohne Familie im Rücken könnte ich beides nicht machen. Zum Glück unterstützt das meine Familie, weil meine Frau und meine Töchter ebenfalls Benzin im Blut haben. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Meine Tochter hat den Rennsport ebenfalls für sich entdeckt und beginnt bereits erste Rennen zu fahren. Deshalb begleiten sie mich auch häufig zu den Rennen.

Was müssen Bewerber mitbringen, um erfolgreich zu sein?

Um im Vertrieb bestehen zu können und auch die Lust nicht zu verlieren muss man lernen, auch mit Niederlagen umgehen zu können, sie nicht zu nah an sich ranzulassen und sie nicht persönlich zu nehmen. Und auf der anderen Seite, um erfolgreich zu sein, braucht man ein sehr gutes Netzwerk. Man muss viel Zeit am Markt bei Veranstaltungen, bei Kunden, auf Kongressen und so weiter verbringen, um sich ein leistungsfähiges Netzwerk aufzubauen. Denn ohne Netzwerk, nur mit einem guten Produkt oder einer guten Lösung, erzielt man keine Erfolge. Die beste Werbung ist weiterhin die Weiterempfehlung und die Empfehlung im Netzwerk untereinander.

Ich bin Heiko.

Du machst eine Ausbildung zum Fachinformatiker im Bereich Anwendungsentwicklung. Kannst du uns den Beruf kurz beschreiben?

Ich bin Heiko, ich bin im ersten Ausbildungsjahr bei KRATZER AUTOMATION und bin in der Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Ich setze mich intensiver mit der Software auseinander und darf verschiedenste Programme entwickeln – von einer einfachen Applikation bis hin zum Gestalten verschiedener Masken oder dem Einfügen einfacher Funktionen oder eventuell auch Code-Refactoring.

Wie bist du darauf gekommen, Fachinformatiker zu werden?

Ich hatte schon lange Interesse an Informatik und Technik, das hat sich auch in meinen Werdegang gezeigt. Auf dem Wirtschaftsgymnasium habe ich mich entschieden, dass ich Informatiker werden will. Ich habe auch angefangen, Informatik zu studieren, aber festgestellt, dass mir das Studium bzw. das „System Studium“ nicht gefällt und habe Alternativen gesucht. Deswegen habe ich eine Ausbildung bei KRATZER AUTOMATION begonnen.

Warum hast du dich für KRATZER AUTOMATION entschieden?

Ich habe mich über verschiedene Portale beworben und mich auch auf Bewerbermessen informiert. Auf KRATZER AUTOMATION bin ich über eine Suchmaschine aufmerksam geworden.

Bevor ich den Ausbildungsvertrag unterschrieben habe, war ich bereits zu zwei kleinen „Spickertagen“ bei KRATZER AUTOMATION. So hatte ich die Möglichkeit, vorab das Arbeitsumfeld kennenzulernen. Das hat die Entscheidungsfindung vereinfacht. Aber was mich dann tatsächlich überzeugt hat war das Arbeitsumfeld, das einfach super ist!

Wie sieht Dein normaler Arbeitsalltag aus?

Auch mir als Azubi wird bereits Verantwortung übertragen. Ich entwickle gerade ein neues Modul für unser Produkt und ich finde, das ist als Aufgabe für einen Azubi schon eine echt große Verantwortung.
Ansonsten ist es ein abwechslungsreicher Bereich, der natürlich beinhaltet, dass man viel am PC sitzt. Dass man dann natürlich Code querliest, und man sich vor allen Dingen auch einarbeiten muss in den Code, der von Kollegen geschrieben wurde. Interessant wird es beim Austausch mit dem Team, bzw. mit Kollegen, mit denen man an einem Projekt zusammenarbeitet. Dort versucht man gemeinsam Verbesserungsmöglichkeiten zu finden und  befasst sich mit Themen, die nicht nur eigene Aufgaben betreffen, sondern auch die Aufgaben von anderen. Teamplaying eben.

Was gefällt dir bei KRATZER AUTOMATION?

Am besten gefällt mir, dass ich das machen kann, was mir liegt. Also Code schreiben und mich darüber mit Kollegen austauschen. Bei aller Verantwortung wird man jedoch nie alleine gelassen. Andere Kollegen sind immer da, um Unterstützung zu leisten. Die Ausbilder gehen sehr intensiv auf die Azubis ein und versuchen, immer eine gute Lösung zu finden und eben auch Einblick in allen relevanten Bereiche zu geben. Denn es ist vorgesehen, dass man nicht nur einen kleinen Teilbereich bei KRATZER AUTOMATION sieht. Ich habe innerhalb des ersten Ausbildungsjahres schon in vier verschiedenen Teams gearbeitet. Ich finde das immens spannend. Und es kommt noch mehr!  

Die Möglichkeiten hier in der Umgebung sind super: die Mittagesessensmöglichkeiten in der Umgebung, die großen Räume … Und wir haben einen Kickertisch, nicht zu vergessen – das muss man erwähnen – und die Kollegen sind auch immer gern dabei, eine Runde mitzuspielen!

Die Arbeitsatmosphäre würde ich als entspannt, aber konzentriert bezeichnen. Ich darf als Azubi bereits auf Gleitzeit zurückgreifen, was super angenehm ist. Ich kann also auch mal ausschlafen. Generell kann man seine Zeit eigenständig einteilen. Man darf durchaus auch mal früher gehen. Das ist alles gar kein Problem.

Wie sehen deine Zukunftspläne aus?

Natürlich hier zu bleiben! Ich habe mich auch schon informiert bzw. hatte das Thema Fortbildung auch im Bewerbungsgespräch schon extra angemerkt. Das wurde sofort in meine Karriereplanung aufgenommen.

Eventuell steht zur Diskussion, dass ich nach der Ausbildung noch ein duales Studium absolvieren kann. Oder aber ich fokussiere mich auf den Beruf des IT Spezialisten und den Operative Professional, bis hin zum geprüften Informatiker, wozu ich auch von KRATZER AUTOMATION Informationen bereitgestellt bekomme. Ich sehe hier im Unternehmen ein weites Feld an Möglichkeiten.