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(Auswahl in alphabetischer Reihenfolge)

Die Stückgutkooperation 24plus logistics network bildet ein einheitliches Verkehrsnetz mit definierten Leistungsstandards für ein flächendeckendes Stückgutnetz und logistische Mehrwertdienste. 24plus hat sich für den Einsatz von cadisTRANSPORT TMS in 24 Depots und an 800 mobilen Endgeräten entschieden. cadisTRANSPORT TMS wird für die Abholung, Disposition und als Zustellmodul eingesetzt. cadisSERVER ist dabei das Herzstück der Kommunikation mit WLAN und GPRS. Eine kundenspezifische Herausforderung stellte die Anbindung an sieben verschiedene Speditionssysteme der Partner dar sowie die Integration mit dem Eurolog-Archiv, dem zentralen Archiv- und Auskunftssystem von 24plus für Kunden und Partner. Zusätzlich musste die Anbindung an lokale Archivsysteme der Kunden gewährleistet werden. Als Mobilscanner werden Motorola MC9062/MC9094 verwendet.
Peter Baumann, Geschäftsführer der 24Plus, ist begeistert: "Jeder Abholauftrag, den einer unserer Partner dank einer flexibleren Disposition zusätzlich bearbeitet, bringt ihm erstens ein Plus an Umsatz und zweitens ein Plus bei der Kundenzufriedenheit." Gleichzeitig denkt Baumann an konkrete Einsparungen, insbesondere durch die elektronische Unterschrift. "Als Faustformel sind elektronische Belege 20 Prozent günstiger im Handling als Papierbelege, was bei sechs Millionen Sendungen im Jahr einiges ausmacht."
900 mobile Fahrzeugterminals und fünf Pannenhilfezentralen übertragen mit Hilfe von cadisSERVICE die Auftrags- und Statusdaten schnell, sicher und zuverlässig per GPRS.
Dank der Datenfunktechnik steht der Techniker auch während seines Einsatzes mit der Hilfezentrale in ständiger Verbindung - die Gewähr für einen optimalen Informationskreislauf.
Mit der Kombination aus cadisSERVICE und moderner Mobilfunktechnologie ist der ADAC für die Anforderungen der Zukunft gerüstet: Deutschlands Autofahrern schnell und zuverlässig helfen zu können - und das in mehr als 3,5 Millionen Fällen pro Jahr!
Die rund 5.500 europaweit eingesetzten VerkaufsfahrerInnen wickeln mit robusten Notebooks von Panasonic ihre komplette Bestandsführung ab.
Die Software für die Niederlassungen und Notebooks erstellte bofrost* in Eigenregie. Als letzter Baustein fehlte bofrost* noch der "heiße Draht" zwischen den VerkaufsfahrerInnen und den Niederlassungen.
Zu diesem Zweck wird die cadisCLIENT/SERVER-Software mit GSM-Datenfunk eingesetzt. Alle annähernd 200 europäischen Standorte und 5.500 Notebooks sind mit der Kommunikations-Software cadis ausgerüstet.
Zudem navigieren die VerkaufsfahrerInnen mit dem map&guide Fleet Navigator, der von KRATZER AUTOMATION integriert wurde.
Im Cargoline Verbund haben die Unternehmen Gaston-Petersen, Jeschke, Lebert und Maier cadisTRANSPORT als System zur Sendungsverfolgung im Einsatz.
Mit Scannern vom Typ Symbol MC9062 und MC9094 kann sowohl die Beladung per Terminalemulation wie auch die Zustellung und Abholung per GPRS online und immer aktuell abgewickelt werden. Rund 230 Nahverkehrsfahrzeuge - unterstützt durch cadisTRANSPORT - bedienen die Kunden. Bilder mit dem integrierten Imager, zur Dokumentation von Schäden oder ähnlichem, helfen die Logistikkette noch transparenter zu machen.

DB Schenker geht mit der Firma KRATZER AUTOMATION in die IV. Generation DB Schenker Bordkommunikation. Die komplette Flotte von ca. 2.300 Fahrzeugen im Stückgutnahverkehr wird auf eine neue Generation Barcodescanner vom Typ Motorola MC75 umgerüstet und alle Niederlassungen mit dem Dispositions-Leitstandssystem cadisTRANSPORT ausgestattet. Die Ländergesellschaften in der Schweiz, Belgien und Niederlande verwenden inzwischen ebenfalls die erarbeitete Lösung.
Auch im Hallenumschlag und in den HUBs wird die Funktionalität der Logistics Process Platform (LPP) cadisTRANSPORT in der II. Generation eingesetzt. DB Schenker setzt auf die aktuellen PSION 7535 Hallenscanner mit WLAN und BT. Die Leitstandtechnologie stellt auch im Umschlag alle Informationen bezüglich Sendungseingang und Sendungsausgang, sowie zu Inventurscans dar. Neben der elektronischen Ausgabe der Daten können auch Frachtpapiere und Gefahrgutdokumente ausgedruckt werden.
Die cadisTRANSPORT Business Intelligence Platform dient der Geschäftsstellen-übergreifenden Auswertung, Darstellung und Nachverfolgung aller Sendungen im jeweiligen Land.
Erik Wirsing, Leiter Informationssysteme, ist sich sicher: "Mit der KRATZER-Lösung sind wir für die Zukunft bestens gewappnet!"

Die DHL Freight stellt die Zustelldaten inklusive Empfängerunterschriften gleich nach der Sendungsablieferung im Internet bereit. Für die schnelle Datenkommunikation, die auch die internen Abläufe bei dem Logistikdienstleister durchgreifend optimiert, sorgt die INCA-Handscannerlösung, eine Sendungsverfolgungs-Lösung der Kooperation KRATZER AUTOMATION AG mit IT Services Europe, einer DHL-internen IT-Tochter.
Auf dem Motorola-Scanner HC700 wurde die flexible Ablieferscannung und die Online-Übertragung über GPRS realisiert. Die Ablieferdaten, inklusive der digitalen Empfängerunterschrift werden sofort an die zentrale Datenbank übermittelt und umgehend dem Warenabsender via Internet zugänglich gemacht. Die Funk-Ablieferscannung ermöglicht es dem Kunden, Sendungsauskünfte noch schneller und exakter online abzufragen.
Durch das Support-Konzept der KRATZER AUTOMATION AG (Helpdesk, Monitoring, Hard- und Software-Wartung, betriebsbegleitendes Projektmanagement) wird der laufende Betrieb auf sehr hohem Niveau sichergestellt.

Die DHL Express Germany GmbH nutzt mit INCA ein innovatives Tracking & Tracing System, in das insgesamt mehr als 3.000 Fahrzeuge des Expressdienstleisters eingebunden sind. KRATZER AUTOMATION hat unter anderem die Software für die Fahrerterminals, den Mobilfunkserver für die Datenübertragung via GPRS und die Schnittstellen zu den internen DHL-Rechnersystemen realisiert.
Zusätzlich wird ein Cash-Terminal über die ebenfalls integrierte Bluetooth-Kommunikation und damit ohne lästige Kabelverbindungen an das INCA-Terminal angeschlossen.
Ergänzend wurden die Niederlassungen der DHL Express zusätzlich mit einer Hallenapplikation für den Terminal Handling Scanner (THS) auf ca. 500 Motorola HC700 mit zusätzlichen Fingerscannern ausgestattet. Mit dieser Applikation werden zahlreiche Vorgänge wie Eingang, Ausgang, Zoll und Containerisierung abgewickelt, bei denen Massenscans in kurzer Zeit abgewickelt werden.
Abgerundet wird auch hier das Gesamtpaket durch das umfangreiche Support-Paket der KRATZER AUTOMATION AG.

DPD stützt sich auf geballte Kompetenz im Bereich Mobilsysteme. Um die Rückverfolgbarkeit der von ihr beförderten Güter auf internationaler Ebene zu kontrollieren, hat das deutsche Unternehmen DPD, eine Tochtergesellschaft von GeoPost, KRATZER AUTOMATION mit der Organisation seiner Mobilkommunikation beauftragt.
„Wir wollten ein System, das es dem Fahrer und dem Disponenten ermöglicht, sich Nachrichten zu senden“, berichtet Armin Bohnhoff, Geschäftsführer von DPD Deutschland. „Darüber hinaus sollte der Disponent die Lieferungen während der Touren nachverfolgen können, sollten die Belege auf Ebene des Sitzes des jeweiligen Landes, aber auch am internationalen Sitz zentral zusammengeführt werden. Bei diesem Projekt mit einem Gesamtwert von 10 Mio. € wollte DPD die Projektüberwachung selbst übernehmen.“
DPD hat die Aufgaben auf mehrere Beteiligte verteilt: KRATZER AUTOMATION hat die Kommunikationssoftware und die Software zur Steuerung und Überwachung der Pakete zwischen den Terminals und der zentralen Plattform realisiert und die GPRS-Kommunikationsplattform implementiert; die Unternehmen Moba und Velicon haben die SIM-Karten integriert und die Software auf die HHP-Terminals portiert. Deutschland, Belgien, Luxemburg, die Niederlande und die Schweiz haben ihre jeweiligen Piloten fünf Monate lang getestet. Die Lösung wurde daraufhin validiert, und in einer ersten Stufe wurde in fünf Ländern das cadisTRANSPORT-System in ihren Betrieben ausgerollt. Durch den Erfolg der ersten Stufe wurde das System Zug um Zug um weitere Zusatzfunktionen ausgebaut und in weitere Länderausgerollt. cadisTRANSPORT R3 ist heute in den Landesgesellschaften Deutschland, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Schweiz, Österreich, Dänemark, Finnland, Estland, Litauen, Lettland, Tschechien, Griechenland, Dubai in Betrieb. Der Service für diese Länder wird zentral durch den Helpdesk in München, von 5 Uhr bis 21 Uhr, sowie Samstags von 5 Uhr bis 13 Uhr durchgeführt. Dabei sind rund 400 Arbeitsplätze für die Auftragsdisposition und rund 12.000 Mobilsysteme vom Typ Motorola MC3000 im Einsatz.
Armin Bohnhoff ist sich sicher, bereits strukturelle Gewinne erzielt zu haben. "Es ist einfacher, die Touren zu organisieren und wir können sagen, dass wir eine höhere Produktivität besitzen. Das sehe ich vor allem daran, dass die Fahrer früher in ihre Depots zurückkehren“

DPD UK hat für bis zu 5000 Lieferfahrzeuge die Kommunikationskomponente der cadisTRANSPORT-Software von KRATZER AUTOMATION lizenziert: Der britische Paketzusteller konnte damit den bestehenden GSM-Dienst für die Übertragung der Zustelldaten ablösen. Die Kommunikation zwischen Fahrerterminals und Leitstandsystem erfolgt heute schnell und effizient über GPRS / EDGE. Mit der Investition in die neue Technologie ist DPD UK in der Lage, seine Wettbewerbsposition im Bereich Transportlogistik weiter zu festigen. Der Logistikdienstleister DPD UK betreibt für den Informationsaustausch mit den Frachtführern ein selbst entwickeltes Leitstandsystem, das aus einer Server-Komponente und einer mobil eingesetzten Client-Komponente besteht. Die Fahrerterminals kommunizierten bisher via GSM mit dem zentralen System – ein recht aufwändiges Verfahren, das teilweise auch mit kurzen zeitlichen Verzögerungen bei der Informationsverarbeitung verbunden war. Das Unternehmen entschied sich daher für den Einsatz einer neuen Technologie und implementierte die Kommunikationskomponente der cadisTRANSPORT-Software von KRATZER AUTOMATION. DPD UK kann damit den stabilen Funkdienst GPRS in Verbindung mit der EDGE-Technik (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) nutzen, um Daten in Echtzeit zwischen dem Leitstandsystem und den mobilen Endgeräten in den Fahrzeugen zu übertragen. Da cadisTRANSPORT die Daten komprimiert über das UDP/IP Protokoll versendet, benötigt die Lösung nur eine minimale Bandbreite – Zustellinformationen laufen so jederzeit verzögerungsfrei über das Netz. Die Kommunikationsserver im Rechenzentrum von DPD UK wurden ausfallsicher installiert, über einen Fernwartungstunnel kann KRATZER AUTOMATION zudem jederzeit technischen Support leisten. DPD UK hat durch die Ablösung des GSM-Dienstes die Effizienz der Kommunikationsprozesse in der Transportlogistik erhöht. Das Transport Management System cadisTRANSPORT ist eine standardisierte Logistiksoftware, die exakt an die jeweils individuellen Anforderungen eines Transportunternehmens angepasst wird. Die modular aufgebaute Software Suite unterstützt die operative Abwicklung der kompletten Transportkette und ermöglicht es Logistikdienstleistern, ihren Workflow zu überwachen und kontinuierlich zu optimieren.
„Die Investition in das neue Kommunikationssystem von KRATZER AUTOMATION war ein wichtiger Schritt, um die Steuerung der gesamten Transportlogistik zu optimieren und unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken", sagt Steve Mills, Director of IT von DPD UK. „Wir profitieren im Alltag davon, dass die Zustelldaten jetzt wirklich in Echtzeit übertragen werden und damit sofort für die weitere Verarbeitung zur Verfügung stehen.“

Geodis CIBLEX, der französische Experte für Expresslieferungen, setzt in Frankreich in mehr als 100 Niederlassungen, an rund 150 Arbeitsplätzen sowie auf 1.700 Mobilgeräten cadisTRANSPORT TMS für die Sendungsverfolgung und die komplette operative Abwicklung ein. Das Sendungsverfolgungssystem mit allen verfügbaren Modulen – Auftragserfassung, Nahverkehr, Hallenumschlag, Lagerverwaltung, Linienverkehr, Ortung, Stammdatenverwaltung, Reports und Statistiken sowie Business Intelligence – ermöglicht eine durchgängige Sendungsverfolgung von A(bholung) bis Z(ustellung) in cadisTRANSPORT. Darüber hinaus hat KRATZER AUTOMATION neue Funktionen implementiert, die es Geodis CIBLEX ermöglichen, einen Großkunden zu akquirieren. Auch der Betrieb der Applikationen, Wartung, Service und Support werden durch die KRATZER AUTOMATION ausgeführt.
Als Mobilgeräte werden Motorola MC70 verwendet.
Geschäftsführer Teddy Megarbane: "Erklärtes Ziel von Ciblex ist es, seine führende Position beizubehalten und möglichst den Abstand zu den Mitbewerbern in unseren Kernkompetenzen zu vergrößern. Zu diesem Zweck muss der technologische Vorteil, über den die Gruppe heute dank KRATZER AUTOMATION und cadisTRANSPORT verfügt, erhalten werden."
Ein Wachstum der Sendungsmengen um 14,8 Prozent im Jahr 2008 meldete der Overnight-Spezialist GO!. Auch für 2009 rechnete das Unternehmen mit einem allerdings abgeschwächten Wachstum. GO!-Chef Dr. Christoph Stoller: „Die Zahlen der ersten Monate des Jahres bestätigen unsere Erwartung, gestärkt aus der Wirtschaftskrise herauszutreten." Der Hersteller KRATZER AUTOMATION hat die Fahrzeuge Zug um Zug mit Paketscannern ausgestattet und die Betriebssoftware geliefert. Das System cadisTRANSPORT TMS mit den Modulen Beladung, Zustellung, Abholung, Kurierfahrten, Entladung, Nachrichten, Navigation und Ortung ist in rund 60 Niederlassungen im Einsatz.

Die IDS Logistik GmbH, Rödermark-Ober Roden, hat ihre mehr als 2.300 Nahverkehrsfahrzeuge mit neuer Hard- und Software ausgestattet. Knapp sieben Millionen Euro investierte das Stückgutnetz in das IT-System cadisTRANSPORT, das für den heißen Draht zwischen Disposition und Cockpit sorgt. „Als wir nach einem neuen Dispositionssystem suchten, war das Produkt cadisTRANSPORT für uns die erste Wahl“, sagt Jürgen Wolfert, CIO der IDS Logistik GmbH. „Gleichzeitig wollten wir aber auch die Beschaffungslogistik flexibel steuern. KRATZER AUTOMATION erklärte sich sofort dazu bereit, ein Modul zu entwickeln, das exakt auf unsere Anforderungen zugeschnitten ist.“ Inzwischen arbeitet das Stückgutnetz IDS bereits ein Jahr mit der neuen Lösung von KRATZER AUTOMATION. Mit Erfolg: cadisTRANSPORT hat insbesondere bei der Beschaffungslogistik Flexibilität, Tempo und Transparenz weiter erhöht. IDS Geschäftsführer Dr. Bargl ist begeistert: „Die neue Technik beschleunigt den Informationsaustausch, denn viele Kommunikationsabläufe funktionieren damit nahezu automatisch. Davon profitieren Kunden besonders im Bereich Beschaffungslogistik: Jeder Auftrag, der vor 12 Uhr bei IDS eingeht, wird direkt auf das nächste freie Fahrzeug geleitet und noch am selben Tag abgeholt.“ CIO Jürgen Wolfert: „Wir sind mit der Leistung von KRATZER AUTOMATION mehr als zufrieden. Als IT-Leiter weiß ich um die Herausforderungen, die jede Umstellung vom einen System auf das andere mit sich bringt. Dank der Professionalität von KRATZER AUTOMATION gelang nicht nur die technische Veränderung perfekt, sondern auch die schnelle Einarbeitung unserer Mitarbeiter. Leider gewöhnt man sich schnell an Verbesserungen – die außerordentlich hohe Transparenz und Flexibilität, die cadisTRANSPORT ermöglicht, sind für uns und unsere Kunden beinahe schon selbstverständlich.“

Der Logistikdienstleister Logwin (ehemals Thiel Logistik) hat in seiner Geschäftseinheit Road + Rail Western Europe in Sachen IT den Turbo eingeschaltet. Mit der neuen Lösung cadisTRANSPORT der KRATZER AUTOMATION AG und neuen Scannern bietet Road + Rail seinen Kunden, Mitarbeitern und Partnern einen optimalen Service bei der Lieferung und Abholung von Gütern. Vier Niederlassungen mit insgesamt 80 Arbeitsplätzen nutzen die KRATZER Logistik-Software in Verbindung mit 140 Symbol MC 9094 Scannern in den Fahrzeugen. Die Kommunikation erfolgt dabei über GPRS. Eingesetzt wird das neue System in den Bereichen Zustellung, Abholung und Nahverkehrsabfertigung sowie im Service und Nachrichtenaustausch. An den vier Standorten Nürnberg, Karlsfeld, Schweinfurt und Freiberg werden derzeit täglich etwa 1.800 Aufträge in der Zustellung und 1.100 Aufträge in der Abholung abgewickelt.
Niederlassungsleiter Werner Schelter lobt: „Nach vier Wochen gingen wir bereits in den Echtbetrieb − mit einem hundertprozentigen Rollout bei den Fahrern. Die Zustell- und Abholprozesse sind heute für alle Beteiligten transparent. Mit cadisTRANSPORT wurden sämtliche Prozesse optimiert. Wir haben nicht nur das Papier reduziert, sondern wir befinden uns in einer anderen Abwicklungswelt.“
Der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touring-Club (ÖAMTC) ist der größte Automobilclub Österreichs und bietet seinen Mitgliedern "Rund-um-die-Uhr" Service auf Österreichs Straßen.
KRATZER AUTOMATION hat die mobile Auftragsbearbeitung, die mobile Fakturierung mit Online-Inkasso sowie die Erfassung bzw. Änderung von Mitgliedsdaten auf einem robusten Panasonic-Toughbook realisiert.
Die Mobilkommunikation zwischen Notebook und Einsatzzentrale erfolgt über GPRS und parallel als Fallback über SMS.

Aufgrund einer strategischen Unternehmensentscheidung, in das B2B-Geschäft zurückzukehren, hat die Österreichische Post ihre IT-Struktur komplett erneuert. Für die Bereiche Zustellung und Abholung hat sich die Österreichische Post für cadisTRANSPORT entschieden. Rund 1000 Fahrzeuge wurden mit Mobilscannern vom Typ Motorola HC700 ausgestattet. Damit wird die Sendungsübernahme, Zustellung, Abholung und Abrechnung der Fahrer abgebildet. Das Hostsystem ist über Webservices an cadisTRANSPORT angebunden. Zudem kommt die Applikation Logistik-Handheld der KRATZER AUTOMATION AG zum Einsatz, mit dem in den Verteilzentren der Österreichischen Post die Hallenscans durchgeführt werden und der Verteilprozess unterstützt wird. Das Call-Center mit ca. 30 Leitstand-Clients wurde zur Erfassung von Abholaufträgen ausgestattet.
Wolfgang Schreder, Leiter IT Österreichische Post, ist mit dem Ergebnis zufrieden: "Das Gesamtsystem verschafft uns heute einen enormen Wettbewerbsvorteil zum Beispiel bei der Integration von Kunden und Partnern", resümiert IT-Leiter Schreder. "Denn der Markt verändert sich permanent und durch unsere neue IT-Struktur sind wir jetzt flexibel genug, um auf diese Veränderungen angemessen reagieren zu können."

TNT Express hat die KRATZER AUTOMATION AG auch für die IV. Generation beauftragt, die komplette Flotte von bis zu 1.700 Expressgutfahrzeugen auf eine neue Generation Barcodescanner umzurüsten und diese auf 36 Monate zu mieten.
Ein mobiler Barcode-Scanner mit integriertem GPRS-Modem unterstützt den Fahrer in der Abwicklung der Abhol- und Zustellaufträge. Die Scanner können die Unterschrift des Empfängers elektronisch erfassen. Zeitnah werden die erfassten Statusinformationen in das weltweite Track&Trace System von TNT eingespeist. Dabei profitiert der Customer-Service von den frühzeitig vorliegenden Informationen. So können brandeilige Sendungen innerhalb weniger Stunden problemlos zugestellt werden.
IT-Leiter Johannes Linne von Berg sieht seine Erwartungen bestätigt: "Unsere Fahrer arbeiten mit den mobilen und tragbaren Computern viel effizienter als früher. Sie können unterwegs Informationen senden und empfangen und stehen dabei in ständigem Kontakt zu unserer Einsatzzentrale. Dadurch können wir unsere Zusteller jederzeit dabei unterstützen, unsere Kunden vor Ort schnellstmöglich zu erreichen. Wir erhöhen nicht nur die Zufriedenheit unserer Kunden, sondern erleichtern unseren Mitarbeitern deutlich ihre täglichen Arbeitsprozesse", erklärt Johannes Linne von Berg.
Projektleiter Heinz Huber verdeutlicht: "KRATZER AUTOMATION agiert für uns als Generalunternehmer in Sachen mobile Kommunikation und Datenterminals, wir sind dadurch von vielen durchaus komplexen Aufgaben entlastet, die bei uns im beträchtlichen Umfang Arbeitskräfte binden würden, und können uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren. Wir erzielen signifikante Prozessbeschleunigungen und Serviceoptimierungen. Unseren hohen Ansprüchen an die Qualität unserer Leistungen können wir so auch in den nächsten Jahren vollauf gerecht werden."

TNT Innight gewährleistet maximale Liefertreue durch den Einsatz der Logistik-Software cadisTRANSPORT von KRATZER AUTOMATION, die erstmals mit einer speziellen Funktion für die Nachtzustellung ausgestattet wurde.
Nur innovative Logistik-Konzepte mit entsprechender IT-Unterstützung und höchster Verfügbarkeit garantieren die sichere nächtliche Zustellung aller Sendungen. KRATZER AUTOMATION, einer der führenden Anbieter von Software für die Transportlogistikbranche, hat für TNT Innight ein spezielles Modul zur Nachtzustellung von Frachtgütern für seine Logistiksoftware cadisTRANSPORT entwickelt und als kombinierte Applikation für die Tag- und Nachtzustellung implementiert.
Alle 23 Niederlassungen der TNT Innight wurden mit der Zentral-Software und den Modulen Beladung, Nachtzustellung und -retoure, Tagzustellung und -retoure und Abholung sowie mit knapp 1.000 leistungsstarken mobilen Endgeräten Symbol MC9094 ausgestattet, welche auf 36 Monate gemietet werden.
Geschäftsführer Thomas Steverdings zieht ein positives Fazit: "Mit cadisTRANSPORT profitieren unsere Kunden und wir von noch effizienteren Prozessen bei der Abholung und Zustellung der Frachtgüter, von einer besseren Datenqualität und einer höheren Systemverfügbarkeit. Unsere Zusammenarbeit mit KRATZER AUTOMATION geht auf jeden Fall weiter."
Die VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH Fulda hat sich für den Einsatz des Transport Management Systems (TMS) cadisTRANSPORT von KRATZER AUTOMATION entschieden. Der Logistikverbund stellt seinen Systempartnern damit eine modular aufgebaute Software-Plattform zur Verfügung, über die sich alle operativen Transportprozesse von der Abholung bis zur Zustellung abwickeln lassen. Die angeschlossenen Logistikdienstleister können ihre Workflows so besser überwachen, Abläufe weiter optimieren und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig erhöhen.
Der Geschäftsbereich Wincanton Road der Wincanton GmbH setzt im Nahverkehr auf die Firma KRATZER AUTOMATION AG. Die komplette Flotte von ca. 1.000 Fahrzeugen im Stückgutnahverkehr fährt mit cadisTRANSPORT und mietet das Mobilsystem für 48 Monate. Das System der KRATZER AUTOMATION AG passt sich flexibel an neue Herausforderungen und bestehende Softwaresysteme an. Die Schnittstelle zu einem Archivsystem ist standardisiert.
Der Geschäftsbereich Wincanton Hightech der Wincanton GmbH wird 2008 in England ebenfalls mit dem System von Wincanton Road fahren und eigene individuelle Erweiterungen einbringen und damit das Portfolio von cadisTRANSPORT erweitern. 2009 folgen weitere Ländergesellschaften im Hightech-Bereich.
Die cadisTRANSPORT Business Intelligence Platform dient der depotübergreifenden Auswertung, Darstellung und Nachverfolgung aller Sendungen im jeweiligen Land.
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