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Die Aufgabe: Pro Monat gehen bei den 40 IDS-Depots im ganzen Bundesgebiet allein im Bereich Beschaffungslogistik mehr als 40.000 Aufträge ein, die zeitnah zu bearbeiten sind. Bisher wurden Beschaffungsaufträge per FAX oder Telefon zwischen den Depots vermittelt. Statusrückmeldungen gab es nur auf Anfrage. Das Ergebnis: Die Depots wickeln Aufträge im Bereich Beschaffungslogistik mit wenigen Clicks ab. Durch die permanenten Statusmeldungen sind alle am Prozess beteiligten Depots jederzeit informiert und damit für die Endkunden auskunftsfähig. Bei Störungen im operativen Betrieb können die Depots durch transparente Informationen schnell reagieren und so die Auswirkungen auf die Endkunden minimieren beziehungsweise voreilend beheben.
Der Zustell- oder Ablieferprozess: Mit einem mobilen Scanner belegt der Fahrer beim Kunden die Entgegennahme seiner Sendung oder seiner Packstücke. Per Unterschrift auf dem Scanner wird der Zustellvorgang durch den Kunden dokumentiert und die Information mit Status und Uhrzeit in Echtzeit an das Zentralsystem bestätigt. In der Zentrale hat der Disponent damit den Überblick über seinen Verantwortungsbereich. Abweichungen werden frühzeitig erkannt und bieten dem Disponenten die Chance rechtzeitig gegenzusteuern oder die Kunden zu informieren.
Im cadisTRANSPORT Business Intelligence-Modul werden unternehmensweit Statusdaten aller Zustellaufträge zentral gesammelt und kompakt dargestellt. Die Business Intelligence-Plattform liefert aussagekräftige, hoch verdichtete Übersichten und Reports qualitätsrelevanter Kenngrößen.
Unsere Funkserver-Technologie verbindet EDV-Systeme per Datenfunk mit mobilen Endgeräten. Mobile Mitarbeiter wie beispielsweise LKW-Fahrer, Service-Techniker und Mitglieder von Hilfsorganisationen, die mobile Geräte wie PenTops, Notebooks, Handys oder Spezialterminals einsetzen, sind „always online“ mit ihrer Disposition oder zentralen IT verbunden.
Auf Basis der cadisTRANSPORT Logistics Process Platform und dem Modul zur verbundübergreifenden Abwicklung ist es möglich, standardisierte Verbundanforderungen und individuelle Kundenentwicklungen in einem System zu vereinen. Die Möglichkeiten erstrecken sich dabei von der Erfassung und dem Import von Verbundsendungen, über deren Abarbeitung und Disposition, einer automatischen Versorgung unterschiedlicher Sendungsauskunfts-, Host- und Partnersystemen bis hin zur differenzierten Abwicklung am Mobilsystem.
Der Logistikdienstleister Logwin (ehemals Thiel Logistik) hat in seiner Geschäftseinheit Road + Rail Western Europe in Sachen IT den Turbo eingeschaltet. Mit der neuen Lösung cadisTRANSPORT der KRATZER AUTOMATION und neuen Scannern bietet Road + Rail seinen Kunden, Mitarbeitern und Partnern einen optimalen Service bei der Lieferung und Abholung von Gütern.
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